Europa
26.05.2014 | Europa von SPD Oberfranken
Der oberfränkische SPD-Europakandidat nannte den Sonntagabend einen erfolgreichen Wahlabend. Der 30 jährige Betriebswirt aus Zell konnte ein beachtliches Wahlergebnis einfahren. In Oberfranken erreichte die SPD 22,7 Prozent der Stimmen. Das ist 2,6 Prozentpunkte über dem gesamt-bayerischen Ergebnis. Im Vergleich der einzelnen Regierungsbezirke konnte Fischer mit der Oberfranken-SPD bayernweit das zweitbeste SPD-Ergebnis einfahren. Nur im städtisch geprägten Mittelfranken konnte die SPD mehr erreichen.
26.05.2014 | Europa von SPD Oberfranken
Zum Ergebnis der Europawahl bemerkt die bayerische SPD-Spitzenkandidatin Kerstin Westphal:
"Ich bin einfach nur glücklich. Die letzten Wochen waren sehr intensiv, und ich glaube dass wir einen tollen Wahlkampf erlebt haben. Angefangen von Martin Schulz, unserem Spitzenkandidaten, bis hin zu den vielen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern vor Ort haben sich alle richtig verausgabt, um nicht nur ein gutes SPD-Ergebnis zu erzielen, sondern auch um Neonazis und Rechtsextreme im EU-Parlament zu verhindern. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die SPD kann den größten Zuwachs bei bundesweiten Wahlen seit 15 Jahren verbuchen.
26.03.2014 | Europa von SPD Oberfranken
Der oberfränkische Kandidat für das Europaparlament Sebastian H. Fischer warnt vor plötzlichen Meinungswechsel der bayerischen Staatsregierung in Sachen Fracking: „Oberfranken muss auf der Hut bleiben, die Geschehnisse genau beobachten und kritisch begleiten.“
25.02.2014 | Europa von SPD Oberfranken
Der oberfränkische Kandidat der SPD für das Europaparlament Sebastian Fischer erklärt zu den
Medienberichten, dass die Planungen für die Startstromtrasse vorerst eingestellt werden:
„Es ist ein erster Erfolg, dass Amprion vorerst keine Starktromtrasse durch Oberfranken bauen will.
Aber ich mahne zur Vorsicht: Das Schlüsselwort ist vorerst.
19.02.2014 | Europa von SPD Oberfranken
Der oberfränkische SPD-Europakandidat Sebastian Fischer aus Zell im Fichtelgebirge erklärt zur Thematik um die Erweiterung vom Deutsch-Deutschen Museum in Mödlareuth:
„Die Nachricht, dass die von Horst Seehofer versprochene Erweiterung des Deutsch-Deutschen Museums in Mödlareuth auf Messers Schneide steht, nehme ich mit sehr großem Bedauern zur Kenntnis. Dieses einzigartige Museum erinnert uns täglich an eine Zeit, in der echte Reisefreiheit undenkbar war. Die Menschen standen vor einer Mauer und durften diese nicht passieren. Die heute aufwachsenden Generationen kennen das gar nicht mehr. Für diese ist das Denkmal und die Museumsstätte in Mödlareuth, die einzige Möglichkeit, die damalige Zeit plastisch nachzuvollziehen.
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