08.09.2009 | Soziales von Oliver Winkelmaier

Arcandor-Chef Eick soll seine Fünf-Millionen-Euro-Spende geprellten Quelle-Mitarbeitern widmen

 

Der Fürther SPD-Abgeordnete Horst Arnold fordert den Ex-Vorstandschef von Arcandor, Karl-Gerhard Eick auf, die fünf Millionen Euro, die er spenden wollte, geprellten Quelle-Mitarbeitenden zugute kommen zu lassen.

03.09.2009 | Soziales von SPD Oberfranken

Ehrenamtliche fuhren auf Einladung von Anette Kramme nach Berlin

 

Das Ehrenamt ist eine wichtige Stütze der Gesellschaft. Davon kann sich Anette Kramme nicht nur im Wahlkampf fast täglich überzeugen. Deshalb lud die Abgeordnete vom 28. bis zum 30. August 50 Vertreter der regional tätigen Vereine und Verbände zur Berlinfahrt in den Bundestag.

27.05.2009 | Soziales von SPD Oberfranken

SPD bringt Sozialbericht auf die Tagesordnung

 

Auf Antrag der SPD kommen morgen drei der Autoren des Sozialberichts zu einem Fachgespräch in den Ausschuss für Soziales, Familie und Arbeit: Es sind Prof. Dr. Ernst Kistler von INIFES und Dr. Klaus Kortmann und Manuela Schmidt von TNS Infratest Sozialforschung. Dazu SPD-Sozialsprecherin Christa Steiger: „Der Sozialbericht ist eine Aufforderung an alle, endlich für gleichwertige Lebensbedingen in Bayern zu sorgen. Der Bericht zeigt zwar, dass Bayern im Vergleich der Bundesländer gut dasteht, daraus ergibt sich aber die Verpflichtung, sich besonders um jene zu kümmern, die vom allgemeinen Wohlstand nicht profitieren, und hier muss die Staatsregierung endlich handeln. Die SPD hat bereits zahlreiche SPD-Initiativen für ein sozial gerechteres Bayern vorgelegt."

09.01.2009 | Soziales von SPD Oberfranken

Verantwortungslose Sozialpolitik

 

Die sozialpolitische Sprecherin Christa Steiger wirft der Bayerischen Staatsregierung verantwortungslose Sozialpolitik vor. Es sei ein Unding, dass die Vorlage des seit zehn Jahren fälligen zweiten Sozialberichts auch von der neuen Staatsregierung immer wieder verschoben wurde und jetzt ein Bericht für Februar angekündigt werde.

14.11.2008 | Soziales von SPD Oberfranken

1918: Heraus mit dem Frauenwahlrecht! - 2008: Rein in politische Führungsämter!

 
Gleiches Recht im Wahllokal: Dank der Sozialdemokraten durften 1919 endlich auch Frauen an die Urnen

„Wir Frauen begnügen uns nicht mehr mit dem Recht wählen zu dürfen. Der damalige Slogan der Frauenbewegung ‚Heraus mit dem Frauenwahlrecht!' heißt jetzt ‚Rein in die politischen Führungspositionen,' erklärt Adelheid Rupp, frauenpolitische Sprecherin der SPD Landtagsfraktion zu 90 Jahre Frauenwahlrecht in Bayern.

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