Herzlich willkommen!

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... der SPD-Ortsvereins Dörfles-Esbach begrüsst Sie recht herzlich auf diesen Seiten. Schön, dass Sie bei uns hereinschauen.


Hier haben Sie die Möglichkeit, sich einen näheren Einblick in unseren Ortsverein zu verschaffen. Sie erhalten hier das Neueste über die Vorstandschaft, Veranstaltungen oder anstehende Termine. Machen Sie sich ein Bild von uns.

 

Ihr Detlef Wilhelm
Ortsverein SPD Dörfles-Esbach

 

05.01.2020 | Ortsverein von SPD Großheirath

Nominierungsversammlung für die Kommunalwahl 2020

 

Am 16.12.2019 fand in unserem Vereinslokal Fischer in Neuses an den Eichen die Nominierungsversammlung für die Kommunalwahlen im März 2020 statt. Nach der Begrüßung durch unsere Vorsitzende Ulrike Gunsenheimer führte der Kreisvorsitzende Carsten Höllein als Versammlungsleiter routiniert durch die Veranstaltung. Im Ergebnis wurden alle 14 Kandidaten sowie die beiden Ersatzkandidaten einstimmig bestätigt. Im Anschluss dankte Rainer Matthe allen Kandidaten für ihre Bereitschaft, für ein öffentliches Amt zu kandidieren. Dies ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. 

Jetzt gilt es, durch einen engagierten Wahlkampf zumindest die drei derzeitigen Sitze im Gemeinderat Großheirath zu verteidigen.

Das Bild zeigt (v.l.n.r.) Jürgen Alt (Vorsitzender unseres Nachbarortsvereins Itzgrund), Carsten Höllein (SPD-Kreisvorsitzender), Marco Buff (Gemeinderat), Ulrike Gunsenheimer (Orstvorsitzende, Gemeinderätin, Kreisrätin), Martin Dorn, Maria Geist, Stefan Dinkel, Johannes Höh (Gemeinderat), Christian Matthe, Corinna Zier, Rainer Matthe, Silke Dorn, Ute Florschütz (Ortsverein Itzgrund)

 

14.12.2019 | Soziales von SPD Oberfranken

Die Arbeiterwohlfahrt wird 100 Jahre alt

 
Marie Juchacz. © Foto: AWO Duisburg

Sozialreformerin und Frauenrechtlerin: Am 13.12.1919 hat Marie Juchacz, die erste weibliche Abgeordnete, die vor der Weimarer Nationalversammlung gesprochen hat, die Arbeiterwohlfahrt (AWO) geründet: „Dieses Datum bedeutet gleichzeitig den Start ins ,Jubiläumsjahr‘ der bayerischen AWO, die sich in den folgenden Monaten formierte. Längst ist sie eine der großen gesellschaftlichen Organisationen im Freistaat, die von 60.000 Mitgliedern, 33.000 hauptamtlichen Beschäftigten und 13.500 regelmäßig Engagierten getragen wird“, bilanziert Thomas Beyer, Landesvorsitzender der AWO in Bayern und stellvertretender Präsident der AWO bundesweit. 

Unleugbar sei die bayerische AWO heute ein Sozialunternehmen, dennoch: „Unsere Mitglieder geben der AWO die Legitimation für ihr öffentliches Handeln, sie erwarten, dass sie sich zu gesellschaftspolitischen Themen positioniert und maßgeblich zur gleichberechtigten Teilhabe aller Bürger*innen beiträgt. Um dem gerecht zu werden, gilt es, nicht nur andere zu hinterfragen, sondern auch eigenes Tun zu reflektieren“, erklärt der AWO-Chef. 

Vor diesem Hintergrund sei auch die Publikation konzipiert, die 2020 erscheinen soll und die den  Arbeitstitel „AWO Bayern 1920 bis 2020 – Bilanz und Perspektiven“ trägt.

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