25.04.2021 | Wahlen

Ronja Endres und Florian von Brunn - Neue Doppelspitze der SPD Bayern

 
Ronja Endres und Florian von Brunn

Der SPD-Ortsverein Dörfles-Esbach gratuliert der neuen Doppelspitze der Bayern SPD: Ronja Endres und Florian von Brunn. Wir wünschen ihnen viel Erfolg bei der Herausforderung, die Wahlergebnisse der SPD im Freistaat wieder zu verbessern. Möge "Soziale Gerechtigkeit und ökologische Erneuerung" gelingen und die SPD zu besseren Zeiten führen.

14.03.2021 | Bundespolitik von SPD Oberfranken

SPD Oberfranken: gutes Ergebnis bei Listenaufstellung der BayernSPD für Bundestagswahl 2021

 
Andreas Schwarz und Anette Kramme bei der Landesreihung in Schwabach

Am Wochenende fand im mittelfränkischen Schwabach die Aufstellung der SPD-Landesliste für die Bundestagswahl im Herbst statt. Zur Minimierung von Coronarisiken wurde sie als Open-air-Veranstaltung im örtlichen Fußballstadion durchgeführt. Sturm und Regen konnten der SPD nichts anhaben - ganz folgend einem Motto der SPD: "Sturmerprobt seit 1863".

Oberfranken ging mit den fünf Wahlkreiskandidat:innen Andreas Schwarz (Unterbezirk Bamberg-Forchheim), Anette Kramme (UB Bayreuth), Ramona Brehm (UB Coburg), Jörg Nürnberger (UB Hochfranken) und Simon Moritz (UB Kulmbach/Lichtenfels) sowie dem zusätzlichen Listenkandidaten Alexander Klehr aus Coburg an den Start.

08.03.2021 | Allgemein

Deutschlands "Miss Handwerk" Ramona Brehm will in den Bundestag

 

Wir freuen uns, dass die SPD der Landkreise Kronach und Coburg sowie der Stadt Coburg bei einer digitalen Bundeswahlkreiskonferenz die Coburger Stadträtin Ramona Brehm mit einem starken Votum auf die Reise nach Berlin geschickt hat. Jung, authentisch, Handwerkerin und nah bei den Menschen - das fehlt dem Bundestag.

Die 30-jährige Handwerkerin, die 2018 zu Deutschlands "Miss Handwerk" gewählt wurde, engagiert sich auch im sozialen Bereich. Sie ist u.a. Mitglied bei „Schornsteinfeger helfen krebskranken Kindern“.

ramonanachberlin #regionderchancen

19.02.2021 | Soziales von SPD Oberfranken

AWO-Chef Beyer fordert: „Corona-bedingte Kürzungen bei Sozialem und Kultur gefährden den sozialen Frieden“

 

„Die auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene laufenden Debatten um Corona-bedingte Kürzungen beunruhigen mich zutiefst, lassen sie doch erkennen, dass man beabsichtigt, ausgerechnet bei Sozialem und Kultur den Rotstift massiv anzusetzen – Bereiche, die ohnehin zumeist stiefmütterlich behandelt werden. Ich warne davor, sie endgültig ausbluten zu lassen. Und ich appelliere an die politisch Verantwortlichen, diese Belange gerade wegen der Krise zu stärken. Beispielsweise von Armut bedrohte und betroffene Menschen umgehend zu entlasten. Alles andere würde unsere Gesellschaft um Jahrzehnte zurückwerfen und den sozialen Frieden akut gefährden“, erklärt Thomas Beyer, Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern, anlässlich des morgigen Welttags der sozialen Gerechtigkeit.

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