07.11.2008 | Landespolitik von SPD Oberfranken

Sozialdemokrat Kurt Eisner soll in die Walhalla

 
Kurt Eisner (1867-1919)

SPD-Fraktionschef im Landtag Franz Maget betont: Es ist höchste Zeit, dass das demokratische Bayern seinem ersten Ministerpräsidenten ein würdiges Denkmal setzt. Am 8. November jährt sich der Geburtstag der parlamentarischen Demokratie und die Abschaffung der Monarchie zum 90. Mal

07.11.2008 | Arbeit & Wirtschaft von SPD Oberfranken

ver.di-Bundesvorsitzender Frank Bsirske zu Gast in Bamberg

 

Am 21. November 2008 wird der ver.di-Bundesvorsitzende Frank Bsirske Bamberg einen Besuch abstatten und einige offizielle Termine wahrnehmen.

31.10.2008 | Wirtschaft von Oliver Winkelmaier

Finanzmärkte brauchen Regulierung

 

Eine Zeitenwende sieht der SPD-Kanzlerkandidat, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, in der Folge der Finanzmarktkrise aufziehen. Nach dem Platzen der Finanzmarktblase müsse nun eine Zeit der politischen Globalisierung folgen, forderte er am Montag in Berlin bei der Vorstellung des Abschlussberichts der SPD-Projektgruppe "Mehr Transparenz und Stabilität auf den Finanzmärkten".

31.10.2008 | Landespolitik von Oliver Winkelmaier

SPD-Vizefraktionschefin Werner-Muggendorfer: Aufteilung der Ministerien im Kabinett Seehofer stellt keinen Neuanfang dar

 

Der veränderte Ressortzuschnitt im Kabinett Seehofer stellt aus Sicht der SPD-Landtagsfraktion keinen Neuanfang dar. „Die geringfügigen Verschiebungen zwischen den Ressorts sind allein personalpolitisch, wenn nicht gar parteipolitisch bedingt", erklärte die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Johanna Werner-Muggendorfer am Donnerstag im Plenum des Bayerischen Landtags bei der Aussprache zur Zusammensetzung und Aufteilung der Geschäftsbereiche in der neuen Staatsregierung.

28.10.2008 | Landespolitik von Oliver Winkelmaier

Oppositionsführer Maget nennt Wahl des Reservekandidaten Seehofer legal, aber nicht hinreichend legitimiert

 

ppositionsführer Franz Maget hat im Plenum des Bayerischen Landtags die Wahl des bisherigen Bundesministers und neuen CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer zum bayerischen Ministerpräsidenten als merkwürdig kritisiert. Maget erinnerte daran, dass Seehofer weder am 28. September bei der Landtagswahl zur Wahl stand.

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