20.05.2015 | AntiFa/Migration von SPD Oberfranken

Jusos Oberfranken: Es darf keine Max-Brose-Straße geben!

 

Die Jusos Oberfranken stellen klar: Im Kontext mit den deutschen Verbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus gibt es nur eine mögliche Form des Umgangs: Kein Vergeben, kein Vergessen! Gerade in Oberfranken, wo in Städten wie Coburg oder auch Bayreuth schon früh die NSDAP große Wahlerfolge feierte, muss mit diesem Thema sensibel umgegangen werden. Eine Rehabilitierung der NS-Täter aus Oberfranken darf nicht geschehen.

Max Brose war Teil des Nationalsozialistischen Staatsapparates als Wehrwirtschaftsführer, beschäftigte Zwangsarbeiter_innen in seinen Betrieben und war NSDAP-Mitglied. Aussagen, laut denen er Menschen vor der Ermordung durch den Staatsapparates, von dem er ein einflussreicher Teil war, gerettet hätte, indem er sie sich durch Zwangsarbeit als moderne Sklaven hielt, sind eine Unverschämtheit gegenüber allen Opfern des NS-Regimes. Max Brose war kein Held, Max Brose war maßgeblicher Profiteur des NS-Regimes. Seien es die Zwangsarbeiter_innen, die er in seinen Fabriken versklavte oder die Villa, die er von vertriebenen Juden für einen Spottpreis übernahm.  Es darf nicht sein, dass eine Firma, wie Brose einen derartigen Einfluss auf das kommunale Parlament haben und mit finanziellen Mitteln einen derartigen Druck aufbauen können durch den sie die Vertretung der Bevölkerung in Bedrängnis bringen können.

04.05.2015 | Gleichstellung von SPD Oberfranken

Die AWO in Bayern fordert mehr reguläre Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen

 

Der Vorsitzende des AWO-Landesverbands Thomas Beyer und der Landesgeschäftsführer Wolfgang Schindele appellieren anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung an die Arbeitgeber, mehr Menschen mit körperlichen und seelischen Beschwerden einzustellen – Viele sind bestens ausgebildet und hochmotiviert.

27.04.2015 | Soziales von SPD Oberfranken

AWO-Landesvorsitzender Thomas Beyer bittet um Spenden für die Opfer des Erdbebens in Nepal

 

Noch ist die Zahl der toten und verletzten Menschen nicht amtlich. Aber bereits jetzt steht fest, dass die Folgen des Erdbebens in Nepal verheerend sind. „Nun ist die Internationale Staatengemeinschaft beziehungsweise jeder Einzelne von uns gefragt. Bereits kleine Beträge können helfen, große Not zu lindern. Deshalb bitte ich um Spenden für den gemeinsamen Aufruf von AWO International und dem Bündnis Aktion Deutschland Hilft“, erklärt Thomas Beyer, Landesvorsitzender der AWO in Bayern.

22.04.2015 | AntiFa/Migration von SPD Oberfranken

MdL Susann Biedefeld: Söders gefährlicher Populismus verdient Kritik

 

Entrüstet zeigt sich die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld über die Äußerung des bayerischen Finanzministers Dr. Markus Söder, der am Rand der Veranstaltung des Bayerischen Gemeindetags, Bezirksverband Oberfranken, in Lichtenfels nicht die Bayerische Landesbank samt aller Folgen und Konsequenzen für den Haushalt des Freistaates Bayern, sondern die steigenden Kosten für die zunehmenden Flüchtlingszahlen in Bayern als das größte Risiko für den Haushalt des Freistaates Bayern bezeichnete.

20.04.2015 | Ortsverein von SPD Ahorn

Flurwanderung mit dem SPD Ortsverein Ahorn

 
geplante Wanderroute

Der SPD Ortsverein Ahorn lädt herzlich zur Flurwanderung durch die heimischen Gemarkungen Witzmannsberg, Wohlbach, Schorkendorf, Schafhof und Ahorn ein.

Wir treffen uns am 14.05.2015 um 10:00 Uhr am Dorfbrunnen in Witzmannsberg. Die Wegstrecke beträgt ca. 12 km und wird uns bis an die Alte Schäferei in Ahorn führen, wo wir in den Schäferstuben einkehren wollen.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung per eMail unter spd(at)aust.pro oder telefonisch unter 0151 234 646 80

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