26.01.2016 | Bildung & Kultur von SPD Oberfranken

MdL Susann Biedefeld lädt zur Teilnahme ein: Dokumentarfilmpreis für junge Menschen 2016

 

Zum Thema DAS ANDERE SEHEN läuft bayernweit bis zum 10. März 2016 der Filmwettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene des Internationalen Dokumentarfilmfestivals München. „Die drei ersten Preise sind von der SPD Fraktion im Bayerischen Landtag gestiftet und sind mit bis zu 500 Euro dotiert“, teilt die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld mit.

Gesucht werden filmische Erzählungen zu allem, was anders ist als das eigene: Menschen, Erlebnisse, Beobachtungen, Traditionen, Routinen. Erlaubt ist die gesamte Vielfalt an Perspektiven zum „Anderssein“, denn das „Andere“ ist letztlich nichts anderes als eine individuelle Wahrnehmung. Wichtig ist, dass die erzählte Geschichte aus dem echten Leben kommt. Der Wettbewerb ist ausgelobt von DOK.education, dem Kinder- und Jugendprogramm des Internationalen Dokumentarfilmfestivals München, unterstützt vom Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnen Verband (BLLV). Ergänzende kostenfreie Filmemacher-Workshops finden statt in Kooperation mit der Hochschule für Fernsehen und Film München und verschiedene Medienzentren bayerischer Städte. Die besten drei Filme erhalten nicht nur Preis sondern werden im Rahmen von DOK.education, dem Kinder- und Jugendprogramm des DOK.fest München, im Mai 2016 gezeigt.

22.01.2016 | MdB und MdL von SPD Oberfranken

Susann Biedefeld, MdL fordert Forcierung des barrierefreien Ausbaus kleiner Bahnhöfe

 

Die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld setzt sich zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen der SPD-Landtagsfraktion für eine Forcierung und eine stärkere staatliche Unterstützung beim Ausbau kleiner, besonders in ländlichen Regionen liegenden Bahnhöfen ein. In einem Antrag fordern sie die CSU-Staatsregierung auf das laufende „Bayern-Paket 2013-2018“ zum barrierefreien Ausbau von Bahnhöfen finanziell aufzustocken. Durch diese zusätzlichen Mittel soll der Umbau aller für das „Zukunftsinvestitionsprogramm – Barrierefreiheit kleiner Schienenverkehrsstationen“ an den Bund gemeldeten Bahnhöfe gesichert werden.

13.01.2016 | Verkehr von SPD Oberfranken

MdL Susann Biedefeld mahnt in Sachen Brücken: Versteckte Staatsverschuldung auf Kosten der Sicherheit

 

Die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld berichtet, dass 53 der 161 Brücken im Landkreis Bamberg sanierungsbedürftig sind - in ihren Augen "eine unverantwortliche Misswirtschaft der Bayerischen Staatsregierung".

Jede dritte staatliche Brücke im Regierungsbezirk Oberfranken ist marode. Das hat eine aktuelle Anfrage der SPD-Landtagsfraktion an die Staatsregierung gezeigt. Insgesamt geht es um 1.192 Brücken von Staatsstraßen, die sanierungsbedürftig sind. Die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld ist entsetzt: "Was die CSU-Regierung hier mit den Brücken treibt, ist versteckte und verschleppte Staatsverschuldung. Wenn zum Beispiel in Oberfranken von  533 Brücken  164 Brücken, also rund 30 Prozent, sanierungsbedürftig sind - und davon 28 mit beeinträchtigter oder erheblicher beeinträchtigter Verkehrssicherheit! - kann man nicht fassen, dass die Staatsregierung hier nichts tut." Im Landkreis Bamberg sind 53 der 161 Brücken sanierungsbedürftig.

16.12.2015 | AntiFa/Migration von SPD Oberfranken

AWO-Chef Beyer bittet um Spenden für eine dauerhafte Willkommensstruktur

 

Krieg, Folter, Klimawandel, Hunger, Diskriminierung: Es gibt viele Gründe, weshalb Menschen den Entschluss fassen, ihre vertraute Umgebung und ihnen nahestehende Personen zu verlassen und in anderen Ländern, auf anderen Kontinenten Frieden und ein auskömmliches Leben suchen. „Zurzeit erleben wir eine der größten Flüchtlingsbewegungen in der Menschheitsgeschichte. Ob und wie lange sie andauern wird, ist unklar. So unterschiedlich die Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche sind, eines haben sie indes gemeinsam: Sie fliehen aus Not, oft aus Angst um das eigene Leben“; erklärt der Landesvorsitzende der bayerischen Arbeiterwohlfahrt Thomas Beyer anlässlich des Internationalen Tags der Migranten am 18. Dezember.

05.12.2015 | Kommunalpolitik von SPD Ahorn

Gemeinde lebt vom Miteinander!

 

In der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 01.12.2015 überraschte die Fraktion CSU/BV mit der Aussage, sie würde den von der Verwaltung vorbereiteten Beschlüssen nur dann zustimmen, wenn die Sanierung des Freizeitzentrums allen anderen Projekten (Schulsanierung, Lehrschwimmbecken, Blockheizkraftwerk) vorangestellt und durchgeführt würde.

Überraschend war dies, weil sich die Fraktionen SPD/Freie Wähler und CSU/BV noch am Vorabend während ihrer Fraktionssitzungen telefonisch miteinander abgestimmt hatten, diese Forderung jedoch zu keiner Zeit Gegenstand der Absprache war. 

Dem Ansinnen nachzukommen hätte zwangsläufig eine erhebliche zeitliche Verschiebung der dringend notwendigen Sanierung der Schule mit sich gebracht. Eine Verzögerung völlig ohne Not, da der Gemeinderat eine Sanierung des Freizeitzentrums in Witzmannsberg auch durchführen will, wenn keine Fördermittel fliessen sollten.

Die in diesem Zusammenhang von der JU Ahorn aufgestellte Behauptung: "Aufgrund des Drängens der CSU/BV ist festgeschrieben: Renovierung des Freizeitzentrums auch ohne Förderung!" ist übrigens schlicht falsch. Eine Sanierung des FZ auch ohne Fördergelder war - zumindest von den Mitglieder der Fraktion SPD/Freie Wähler - nie in Frage gestellt worden, auch wenn Gegenteiliges immer wieder behauptet wird.

Überraschend war auch, vom Fraktionsvorsitzenden der CSU/BV zu erfahren, dass man hinsichtlich der Schulsanierung und der Frage des Baus eines Lehrschwimmbeckens und eines Blockheizkraftwerks fraktionsintern keine Einigkeit erzielen könne.

Nachdem klar war, dass sich CSU/BV nicht an die abgesprochene Vorgehensweise halten würden, wurde von SPD/Freie Wähler die Diskussion verkürzt und Antrag zur Geschäftsordnung auf Durchführung der Abstimmung gestellt.

Entgegen der zuvor getroffenen Aussage man würde den Beschlußvorschlägen der Verwaltung ohne Bevorzugung des Projekts Witzmannsberg nicht folgen, stimmten dann doch alle Gemeinderäte der Fraktion CSU/BV der Beschlussvorlage zum Freizeitzentrum und zur Generalsanierung der Schule zu.

Die Vorlagen zum Lehrschwimmbecken und Nahwärmenetz wurden von vier der sieben CSU/Bürgerverein Gemeinderäte (Werner Gundermann, Arno Reinsbach, Timo Sollmann und Bernhard Bachmann) abgelehnt.

SPD/Freie Wähler haben alle genannten Projekte von Anfang an als Chance verstanden und aktiv begleitet.

Es ist uns wichtig, anders als von CSU/Bürgerverein beantragt, Ahorn und Witzmannsberg nicht gegeneinander auszuspielen. Eine Gemeinde lebt vom Miteinander. Dafür haben alle Parteien eine Verantwortung!

Wir haben den Beschlussvorschlägen folgerichtig und ohne Schlenkerkurs vollumfänglich zugestimmt und damit den Weg für eine gute Weiterentwicklung aller Gemeindeteile frei gemacht.

Es reicht nicht zu sagen, dass etwas geschehen muss - handeln ist erforderlich um etwas geschehen zu lassen! Es genügt nicht zu behaupten für den Erhalt zu sein - der Erhalt muss aktiv gestaltet werden! Wenn genug Zeit für Planung und Diskussion aufgewendet wurde folgt die Zeit des Handelns.

Matthias Aust

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