Dank Europa gesundes Obst an Schulen

Veröffentlicht am 08.04.2010 in Europa

Die SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal freut sich, dass die bayerische Staatsregierung endlich das EU-Schulobstprogramm umsetzt. „Ich freue mich, dass endlich auch Bayern mitmacht, nachdem die Staatsregierung lange gezögert hat. Andere Bundesländer wie Rheinland-Pfalz waren da schneller“, sagt Kerstin Westphal Bereits im Frühsommer haben die SPD-Europaabgeordneten von den Landesregierungen eingefordert, dieses Programm umzusetzen. Lange ist in Bayern nichts passiert, jetzt wird endlich Geld für die Kofinanzierung bereitgestellt. „Der Freistaat Bayern muss das Projekt jetzt auch flächendeckend anbieten", so Kerstin Westphal.

"Wichtig ist mir, dass die Schülerinnen und Schüler jetzt Obst und Gemüse bekommen, denn das ist ein wichtiger Beitrag zur gesunden Ernährung. Die Veränderung der Essgewohnheiten von Kindern wird sich später auszahlen", ist sich Kerstin Westphal sicher: "Wer schon als Kind viel Obst und Gemüse isst, greift auch als Erwachsener häufiger dazu und beugt so gesundheitlichen Risiken vor." Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation gelten in Europa etwa 22 Millionen Kinder als fettleibig.

Die SPD-Europaabgeordnete hat sich gemeinsam mit ihren SPD-Kollegen im letzten Jahr dafür eingesetzt, dass bereits für das Schuljahr 2009/2010 entsprechende EU-Mittel im Haushalt vorgesehen werden.

 

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