Kahlschlag bei erneuerbaren Energien: Schwarz-gelb gefährdet oberfränkisches Handwerk!

Veröffentlicht am 08.04.2010 in Umwelt

Die schwarz-gelbe Bundesregierung gefährdet mit ihrer Energiepolitik das oberfränkische Handwerk. Diese Ansicht vertritt die Hofer SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger in einer Pressemitteilung.

„Schwarzgelb lässt die Förderprogramme für erneuerbare Energien ausbluten und gefährdet hunderte Jobs in Oberfranken. Die Koalition verhält sich wie die Axt im Walde. Sie kürzt und fällt die Förderprogramme für Photovoltaik, Mini-Blockheizkraftwerke und Gebäudesanierung“, so Ernstberger. Obwohl immer mehr Immobilieneigentümer bereit seien, in ihre Dächer, Fassaden und Keller zu investieren, falle die energetischen Sanierung der klima- und mittelstandsfeindlichen Politik der Bundesregierung zum Opfer, kritisiert die Abgeordnete. „Ein Euro Förderung löst mehr als sieben Euro an privater Investition aus. Diese Mittel werden dem Handwerk nun vorenthalten. Schwarzgelb vergibt stattdessen lieber neunstellige Investitionszuschüsse an die Energieriesen RWE, EON & Co., um deren Großkraftwerke zu subventionieren“, schreibt Ernstberger abschließend.

 

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