Ausbau der Schulsozialarbeit lächerlich gering

Veröffentlicht am 29.04.2008 in Landespolitik

Die SPD in Bayern fordert die Staatsregierung auf, den Ausbau der Jugendsozialarbeit an Schulen zu intensivieren. Fast alle der 5000 bayerischen Schulen bräuchten eine erzieherische Begleitung in Form von Jugendsozialarbeit.

Davon allerdings ist Bayern meilenweit entfernt: Zum 1. Januar 2008 gab es lediglich 158 Stellen an 227 Schulen. Dies ist auch durch die rigide Sparpolitik der Staatsregierung in den Jahren 2004 bis 2006 verursacht. Damals lag der dringend gebotene Ausbau der Schulsozialarbeit auf Eis. Nun soll es schneller gehen: Bis 2009 sind 350 Stellen an 500 Schulen geplant. Immer noch lächerlich wenig. Es muss ein zentrales Ziel sein, Gewalt und Kriminalität an Schulen von vornherein zu verhindern, statt später teuer nachzubessern. Dafür muss man jetzt etwas Geld in die Hand nehmen.

 

Homepage Oliver Winkelmaier

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