14.02.2014 | Veranstaltungen

Wahlveranstaltungen zur Kommunalwahl am 16.03.2014

 
LR Michael Busch

SOZIAL.GERECHT.VOR ORT – Weil wir hier zuhause sind.

Sonntag, 09.3.2014, lädt der SPD Ortsverein Dörfles-Esbach die Einwohner zu einem Weißwurstfrühstück ab 10:30 Uhr ins TSV Sportheim in Dörfles-Esbach herzlich ein.

Sprechen Sie mit Ihren Gemeinderatskandidatinnen und –Kandidaten des SPD-Ortsvereins Dörfles-Esbach.

SOZIAL.GERECHT.VOR ORT – Weil wir hier zuhause sind.

Dienstag, 11.03.2014 um 18:30 Uhr haben Sie die Möglichkeit bei unserem monatlichen kommunalpolitischen Stammtisch im Gasthaus Morgenthum, neben den Gemeinderatskandidatinnen und Kandidaten des SPD-Ortsvereins Dörfles-Esbach unseren Landrat, Michael Busch, im persönlichen Gespräch, näher kennen zu lernen.

Bei beiden Terminen wollen wir über alle Themen sprechen, die Ihnen als Bürger von Dörfles-Esbach auf dem Herzen liegen. Ebenso können Sie den SPD Ortsverein kennenlernen und mit uns diskutieren.

Kommen Sie vorbei, sprechen Sie mit uns über alles was Sie bewegt. Wir sind:
SOZIAL.GERECHT.VOR ORT – Weil wir hier zuhause sind.

Detlef Wilhelm
1. Vorsitzender SPD-Ortsverein Dörfles-Esbach

12.02.2014 | Europa von SPD Oberfranken

Europakandidat Fischer: Zustimmung zu Gen-Mais ist ein Skandal

 

Sebastian Fischer, der oberfränkische Europakandidat der SPD und die Jusos Oberfranken reagierten bestürzt auf die Entscheidung des EU-Ministerrates, den umstrittenen Genmais
1507 zuzulassen.

Fischer erklärte dazu: „Es ist schade, dass auch auf Grund der Enthaltung Deutschlands eine Ablehnung des gentechnisch veränderten Saatgutes von Mais 1507 nicht durchgesetzt werden konnte.“ Die SPD hat sich auf ihrem Bundesparteitag gegen Genmanipulierte Lebensmittel ausgesprochen. Der zuständige Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat diesen Beschluss konsequent umgesetzt und sich gegen eine Zulassung des Maises 1507 ausgesprochen. „Leider haben sich Frau Merkel und andere CDU-Mitglieder der Bundesregierung für den umstrittenen Genmais ausgesprochen,“ so Fischer weiter, „und dem deutschen Vertreter im EU-Ministerrat angewiesen, nicht gegen die Zulassung des Mais 1507 zu stimmen.“

10.02.2014 | Ratsfraktion von SPD Coburg-Land

Für einen starken Landkreis Coburg!

 

Die SPD im Coburger Land steht für einen starken Landkreis. “Wir wollen Wirtschaft und Soziales zusammenbringen”, hob Landrat Michael Busch hervor. Er ging auf die Themen Tourismus, Grünes Band und Verkehrslandeplatz ein.

09.02.2014 | Ratsfraktion von SPD Ahorn

Zukunftsorientiertes, verantwortungsvolles und kompetentes politisches Handeln

 

Zitat aus der Beschreibung des Modellvorhabens MORO :

„Wir werden weniger und wir werden älter – auch im Landkreis Coburg. Das hat erhebliche Auswirkungen auf das Leben in den Städten und Gemeinden. Es stellt sich die Frage, wie künftig die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger so organisiert werden kann, dass die Menschen das, was sie brauchen, um gut leben zu können, auch vorfinden.“

Bürgermeister Finzel und die Fraktion SPD – Freie Wähler haben sich mit den Fragen der kommunalen Daseinsvorsorge frühzeitig auseinandergesetzt und arbeiten an der Entwicklung von Ideen und Konzepten zur Schaffung geeigneter zukünftiger Strukturen.

Vertreten durch Bürgermeister Finzel beteiligt sich die Gemeinde Ahorn im Bereich des Siedlungs- und Flächenmanagements am MORO Projekt des Landkreises Coburg. Die aus der demografischen Entwicklung resultierenden Probleme sind vielschichtig und lassen sich nur mit Ansätzen lösen, die einen Blick über die örtlichen Strukturen hinaus mit einbeziehen. Dies erkannt zu haben zeugt von Sachverstand.

In der Gemeinde Ahorn wurden und werden weiterhin im Rahmen des ISEK Projekts (Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept) und unter Beteiligung der Bürger Handlungsansätze für die sich abzeichnende Veränderung in der Bevölkerungsstruktur erarbeitet.

Gemeinde und Fraktion SPD – Freie Wähler zeigen auch in diesem Zusammenhang einmal mehr zukunftsorientiertes, verantwortungsvolles und kompetentes politisches Handeln unter enger Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger!

Matthias Aust

05.02.2014 | Umwelt von Oliver Winkelmaier

Wir werden uns wehren!

 

So, die schlimmsten Befürchtungen sind also Wahrzeit geworden. Die 380 kV oder sogar 500 kV (!!!) Stromtrasse soll nun endgültig gebaut werden. Obendrauf bekommen wir sie auch noch vor die Haustür. Spielt aber gar keine Rolle ob nun bei uns oder woanders, diese Trasse braucht niemand. Unter dem Deckmäntelchen der Energiewende wird den Menschen weiß gemacht, diese Stromleitung wäre notwendig, um Ökostrom von der Nordseeküste nach Oberbayern zu transportieren. Is ja gut das es die Energiewende gibt, so haben die großen Strommagnaten wie RWE, Eon und wie sie alle heißen immer ein schönes Totschlagargument, höhere Strompreise oder Trassenneubauten den Leuten billig unterzujubeln.

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