12.07.2016 | Landespolitik von SPD Oberfranken
Heiß war es und der Aufstieg war schweißtreibend. Am Samstag, 9. Juli 2016, hatte die Bayerische Landes-SPD eingeladen zu einer „Bergauf-Tour“ an der Luisenburg bei Wunsiedel, hinauf auf die Kösseine. Mit von der Partie waren Florian Pronold, unser Landesvorsitzender, Markus Rinderspacher, Fraktionsvorsitzender unserer Partei im Bayerischen Landtag, Petra Ernstberger, Bundestagsabgeordnete aus Hof, und zu unserer besonderen Freude, Katarina Barley, unsere neue Generalsekretärin in Berlin.
Gut 40 Parteigenossen marschierten über Wurzeln und Felsen 3 1/2 Stunden hinauf, wo sie sich nicht nur eine gute Brotzeit verdient hatten, sondern an diesem stahlend sonnigen Tag auch einen besonderen Fernblick genießen konnten.
29.06.2016 | Jugend von SPD Oberfranken
Der Hofer Landrat Oliver Bär kündigte an, alle Senioren zu den Themen Barrierefreiheit und Mobilität zu befragen. „Damit diskriminiert der Landrat junge Menschen“, sagt Sophia Fischer, Unterbezirksvorsitzende der Jusos Hochfranken. „Auch junge Leute sorgen sich um Mobilität: Wie komme ich ohne Auto zur Ausbildungsstelle? Wie komme ich ohne Auto zu meinen Freunden?“ Die Schullandschaft werde immer mehr ausgedünnt: längere Anfahrtswege, Freundinnen und Freunde in weiter entfernten Ortschaften, und Nachmittagsunterricht ohne Bus, der einen nach Hause fahren kann.
27.06.2016 | MdB und MdL von SPD Oberfranken
Die Entscheidung der Deutschen Bahn ist eine herbe Enttäuschung und ein Schlag ins Gesicht für ganz Oberfranken - war aber nach den letzten Verlautbarungen aus Berlin so fast zu erwarten. Im Hinblick auf die Zukunft unserer Region dürfen wir die Absage der Deutschen Bahn so nicht akzeptieren. Wir verlieren in Lichtenfels 11 ICE-/IC-Halte und bekommen lediglich 3 ICE-Halte in Coburg dazu.
16.06.2016 | MdB und MdL von SPD Oberfranken
Der Bahnhof in Untersteinach kann barrierefrei ausgebaut werden. Die Gemeinde erhält dafür 870.000 Euro Fördermittel aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm (ZIP). Dies erfuhr die Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin Anette Kramme aus dem Bundesverkehrsministerium. Mit dem Zukunftsinvestitionsprogramm stellt die Koalition zusätzliche Mittel für Investitionen zum Ausbau und zur Modernisierung der Verkehrswege zur Verfügung. Der Programmrahmen beträgt 100 Mio. Euro, davon trägt der Bund mit dem ZIP-Teilprogramm „Herstellung der Barrierefreiheit kleiner Schienenverkehrsstationen“ 50 Mio. Euro.
„Ich freue mich, dass mit dem Förderprogramm nun auch die Attraktivität des Verkehrsträgers Schiene im Bereich von Bahnhöfen, die weniger als 1000 Ein- und Aussteiger pro Tag aufweisen, weiter gesteigert wird“, so Anette Kramme.
15.06.2016 | Ortsverein von SPD Meeder
Jahreshauptversammlung SPD OV Meeder am 12.Mai 2016 durchgeführt
SPD-Ortsverein zog Bilanz und führte Neuwahlen durch
Ihre erste Jahreshauptversammlung hielt die noch relativ junge Vorstandschaft des SPD-Ortsvereins im Gasthaus „Lindenhof“ in Wiesenfeld ab. Vorsitzender Arne-Lars Müller begrüßte neben den Mitgliedern die Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld, die designierte Bundestagskandidatin Doris Aschenbrenner und den Kreisvorsitzenden Carsten Höllein.
Die Mitgliederwerbung sprach Susann Biedefeld in ihrem Grußwort an und ging dabei auf den Ursprung der SPD ein. Auf mehr politische Bildung sollte die Partei sich zurück besinnen, um den Wahlkreis gut zu besetzen, neue Impulse geben zu können und mehr Solidarität miteinander zu üben. Etwas Herausragendes müsste passieren, um bei der AfD einen Kurswechsel zu erreichen. Die Sorgen der Bürger, die ernst zu nehmen wären, sprach sie ebenfalls an. Enttäuscht zeigte sie sich von der Halbzeitwahl im Landtag. Sie lobte die gute Arbeit der Ortsvereine. Nicht unerwähnt ließ sie die Integrationsarbeit im Bund und Land, wobei die Kommunen vor Ort Großartiges leisten. Inhaltlich wäre die SPD gut aufgestellt und sie freue sich schon auf einen guten Wahlkampf im nächsten Jahr.
Das Protokoll der vergangenen Hauptversammlung trug Christian Siebinger vor. Darüber hinaus gab er einen Tätigkeitsbericht der Fraktion ab. Der Hauptversammlung folgte eine Klausurtagung. Alle zwei Monate traf sich die Vorstandschaft mit den Gemeinderatsmitgliedern zum Austausch. Dieser sollte intensiviert und die Mitglieder mit einbezogen werden, war der Wunsch einiger Mitglieder.
Die Mitgliederzahl blieb stabil, war die Aussage von Arne Müller. Für neue Impulse an die noch junge Vorstandschaft werden gerne angenommen. Für jeden Hinweis wäre man dankbar.
Nachrücker für Johannes Mönch ist Andreas Heller, der gleich als Fraktionsvorsitzende ab Januar fungiert. Er ging auf alle Gemeinderatssitzungen ein, wobei er die Änderung der Wassersatzung, die neuen Baugebiete in Meeder, Beuerfeld und Mirsdorf, die Stromtrasse P 44 (neu), dem Behinderten gerechten Umbau des Rathauses sowie die Erstellung einer Straßenprioritätenlisteließ er nicht unerwähnt. Trotz der geplanten Flugplatzes in Neida nahe der Trasse liegt eine Bauanfrage der Gemeinde vor. Bauanträge liegen von der Firma Babucke für eine LKW-Waschanlage und eine Erweiterung der Firma Hatzel sowie Hamül vor. Die Verlegung für das schnelle Internet hat bereits begonnen. Die großzügige Breitbandförderung ermöglicht den Ausbau in allen Gemeindeteilen.
Gerald Göhring, der das Amt des dritten Bürgermeisters inne hat, sprach ebenfalls die vorgesehenen und bereits vollzogenen Projekte an. Das Regenwasser-Rückhaltebecken in Kösfeld, das Kosten von 1,2 Millionen Euro versucht und die Kläranlage mit über sechs Millionen Euro wird die Gemeinde in den nächsten Jahren stark belasten und keine größeren Investitionen mehr zulassen, auch wenn zu den Projekten Zuschüsse erwartet werden und die Erhöhung der Abwassergebühr bereits vollzogen ist. Die Arbeit innerhalb der Fraktionen funktioniere gut, war seine Aussage. Die Sitzungen sind effektiv und in kurzer Zeit die anstehenden Programmpunkte abgearbeitet. Zwischen den drei Bürgermeistern bestehe ein guter Austausch, wobei das Vertrauen gepflegt wird. Das Geschaffene wurde gemeinsam mit den Gemeinderatsmitgliedern geschultert. Allerdings wünschte er sich mehr geschlossen und aktiv als SPD zu präsentieren und aufzutreten.
Die Einnahmen und Ausgabe gab Schatzmeisterin Julia Truckenbrodt bekannt. Als Prüfer fungierten Silvia Schwarz und Josef Brunner. Die Entlastung erfolgte einstimmig.
Als designierte Bundestagskandidatin für Coburg und Kronach stellte sich Doris Aschenbrenner aus Rödental vor. Seit ihrer Studienzeit widmet sie sich der sozialen Gerechtigkeit. Für „Zeit für gute Arbeit“ sollten jungen Leute gewonnen werden.
Seinen Dank für die gute Arbeit sprach Kreisvorsitzende Carsten Höllein der jungen Vorstandschaft aus. Der Digitalisierung und dem Facebook sollte man sich nicht verschließen. Junge Leute nutzen die modernen Medien. Auch er plädierte für Solidarität und für Mitgliederwerbung.
Wahlen
Das Amt des 1. Vorsitzende begleitet weiterhin Arne-Lars Müller, Stellvertreter Oliver Anding, Schriftführer Christian Siebinger, Schatzmeisterin Julia Truckenbrodt. Als Beisitzer fungieren Gerald Göhring, Josef Brunner, Michael Ehrmann, Silvia Schwarz und Andreas Heller. Zu Revisoren wurden Susanne Ehrmann und Ottmar Hütter gewählt.
Als Delegierte zur Bundeswahlkreiskonferenz wurden gewählt: Julia Truckenbrodt Arne-Lars Müller, Oliver Anding und Silvia Schwarz.
Als Delegierte vertreten für den Kreisverband Christian Siebinger, Silvia Schwarz, Oliver Anding, Arne-Lars Müller und Julia Truckenbrodt.
Für den Unterbezirk gehören zu den Delegierten Oliver Anding, Elke Fuchsberger, Arne-Lars Müller und Julia Truckenbrodt.
Die wieder gewählte Vorstandschaft auf dem obigen Foto mit von links: Kreisvorsitzende Carsten Höllein, Julia Truckenbrodt, Oliver Anding, designierte Bundestagskandidatin Doris Aschenbrenner, Arne-Lars Müller und Christian Siebinger.
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