Die Spitze des Eisbergs

Veröffentlicht am 23.12.2012 in Kommunalpolitik

Seit Beginn der ersten Amtszeit von Josef Brunner, 2002, wird versucht dem Bürgermeister etwas anzuhängen. Erklärtes Ziel war von Anfang an, dass er entnervt aufgibt. Äußerungen wie: „ Das überlebt er keine zwei Jahre“ oder „Der muß weg/zurücktreten“ sind seir über zehn Jahren immer wieder aus den Reihen von CSU/Landvolk oder Freien Wählern öffentlich zu hören. Dort ist man der Meinung, dass Demokratie darin besteht, das die Mehrheit bestimmt. Das Gesetze auch von Mehrheiten einzuhalten sind, das wird weg gewischt.

Anzeigen dienstrechtlicher und strafrechtlicher Art, mittlerweile zweistellig, beschäftigten und beschäftigen die Rechtsaufsicht des Landratsamtes und die Staatsanwaltschaft, Beispiel die Kanalbaumaßnahme in Mirsdorf. Alle blieben ohne Ergebnis. Josef Brunner steht sauber da. Neue Anzeigen sind unterwegs. Der angerichtete Schaden ist immens. Das Ansehen der Gemeinde ist stark beschädigt. Dazu kommen die entstandenen Kosten für Anwälte und Gerichte, die die Allgmeinheit der Bürger zu tragen hat und nicht die Verursacher der Anzeigen und der sich anschließender Ermittlungen. Für 2. Bürgermeister Hartmut Eckardt und 3. Bürgermeister Horst Theil ist es an der Zeit zurück zu treten. Bitte bilden Sie sich selbst Ihre Meinung. Lesen Sie was eine Dienstaufwandsentschädigung beinhaltet, das schriftliche Urteil des Verwaltungsgerichtes Bayreuth und die Stellungnahme der SPD -Fraktion aus der Sondersitzung des Gemeinderates Meeder vom 18.12.12. Die persönliche Meinung von Bürgermeister Josef Brunner finden Sie unter: www.josefbrunner.de Downloads:

 

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