"Unser Ziel ist klar: die absolute Mehrheit der CSU zu knacken!"

Veröffentlicht am 10.04.2008 in Landespolitik

„Euer Michael stiehlt allen anderen die Schau!“, so Franz Maget am Samstagnachmittag auf der Landeskonferenz der JungsozialistInnen in Neumarkt in der Oberpfalz. Der Erfolg des 23-jährigen Michael Adam bei der Bürgermeisterwahl im niederbayerischen Bodenmais stelle die vielen anderen Erfolge der SPD bei den Kommunalwahlen vor einigen Wochen noch in den Schatten.

Maget, Fraktionsvorsitzender der SPD im Landtag, stimmte die versammelten jungen Genossinnen und Genossen auf die kommenden Landtagswahlen ein. Das gemeinsame Ziel sei es, die Alleinherrschaft der CSU zu beenden. Als wichtige Themen für den Wahlkampf betonte Maget die Bildungsgerechtigkeit, die Schaffung von Ausbildungsplätzen und den Kampf gegen die wachsende Armut in Bayern. „Die arbeitenden Menschen müssen wieder fair behandelt werden!“, so Maget wörtlich. Damit spielte er auch auf das Schwerpunktthema der Juso-Landeskonferenz an. Diese steht unter dem Motto „Arbeit - aber gerechter.“

Thomas Asböck, 27 Jahre, aus Niederbayern, ist der neue Juso-Landesvorsitzende. Auf der Landeskonferenz wählten die 100 Stimmberechtigen den bisherigen Stellvertreter zum neuen Chef der bayerischen Jungsozialisten.

Zwei Kandidaten bewarben sich um die Nachfolge von Thomas Goger, der aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl stand. Nach Stimmengleichheit im ersten Wahlgang konnte Asböck mit 51 zu 49 Stimmen die Wahl für sich entscheiden. Der technische Zeichner ist seit zwei Jahren stellvertretender Landesvorsitzender.

Seit sieben Jahre betreibt Asböck erfolgreiche Basisarbeit in seiner niederbayerischen Heimat. Als Juso-Landesvorsitzender will er bewährte Arbeit erfolgreich fortsetzen, dabei die Außenwirkung professionalisieren: „Wir haben fundierte Konzepte und Vorschläge in allen Politikbereichen. Die wollen wir den Menschen klar und offen näher bringen.“ Asböck freut sich, mit seinem Team und der Partei in einen hoffnungsvollen Wahlkampf ziehen zu können. „Unser Ziel ist klar: Die absolute Mehrheit der CSU knacken.“

Maget dankte dem Juso-Landesvorsitzenden Thomas Goger für die geleistete Arbeit und verwies auf die gemeinsamen Erfolge. Goger tritt nach 10 Jahren im Landesvorstand aus beruflichen Gründen nicht mehr an.

 

Homepage Oliver Winkelmaier

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